Choreos lernen online dating

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Ein Bildungsanliegen, das vom Körper ausgeht, wird sich nicht nur für die Einschreibungen oder persönlichen Geschichten interessieren, sondern insbesondere auch für ihre Konstruktion.

Gegenüber einem semiotischen Anliegen, das die Äußerungen des Körpers als lesbaren Text behandelt, sucht das hier favorisierte insbesondere die Wirkungen zu erforschen und dabei die Wahrnehmung zu schärfen.

Es macht zweifelsohne einen Unterschied, ob ein Performer eher der Bildenden Kunst, dem Tanz, dem Theater oder der Musik verbunden ist und sich mit diesem Handwerkszeug in der (Michel de Certeau) übt oder dieses Können gar zugunsten des Alltagshandelns wieder verlernen und vergessen möchte.

Vor dem Hintergrund einer nunmehr fast dreißigjährigen Erprobungszeit im Kontext von Performance habe ich mich mit verschiedenen Kunstsparten (namentlich dem Tanz, Theater und schließlich auch der Bildenden Kunst) beschäftigt und ihre Verfahren auch für ein Bildungsinteresse mit unterschiedlichen Zielgruppen nutzbar gemacht.

Über Didaktik im engeren Sinn habe ich diesbezüglich weniger nachgedacht, allerdings immer schon darüber, wie man zur Kunst kommt und was man im Umgang mit ihr erfahren und zuletzt auch lernen kann.

An anderer Stelle habe ich über die zunehmende Performativität zeitgenössischer Künste nachgedacht (u.a. An dieser Stelle soll hingegen ein Entwicklungsschema vorgestellt, also weder ein konkretes Projekt noch theoretische Hintergründe im Mittelpunkt stehen.Ob sitzend, stehend, gehend, lachend, gestikulierend – der Körper ist nicht nur Ausdruck, sondern in ihm hat sich auch etwas Eindruck verschafft.Räume, Dinge oder Menschen prägen sich unmittelbar ein, und der Versuch es zu fassen und darauf zu antworten kann nurmehr nachträglich sein.Ihm geht es um den Einfluss der Ordnungssysteme auf/in den Körper und darum, was z. die Sprache mit dem Sprechen, das urbane System mit dem Gehen oder das Essritual mit dem Kind macht.Es geht aber auch darum, aufzuspüren, was die Körpertechniken und Alltagspraktiken umgekehrt mit den Ordnungen machen, wie sie ausgelegt und gedeutet werden. Austin beschrieben hat) besagt, dass der Diskurs hervorbringt, was er sagt, dann sucht die Performance ebenso zu erzeugen, was sie tut, erhandelt, erleidet.

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